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Wir haben verschiedene Disziplinen und das Beste ist - eine Disqualifikation aufgrund von falscher Anmeldung eines Tanzes ist durch das Switching System ausgeschlossen!
 
Classical/Ballett
Es sind reine klassische Techniken erlaubt, die in leichten Schuhen oder Pointe-Schuhe getanzt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit Original-Choreographien bzw. Teile aus bekannten Stücken nach zu tanzen. Die Jury legt besonderen Wert auf gute Technik und vor allem Attitude. Technik, Haltung und Bühnenpräsents sind aussagekräftig darzustellen.

Modern/Contemporary
Es ist darauf zu achten das verschiedene Modern-Stile wie beispielsweise Graham, Limon, Horton, Cunningham oder Chladek, um nur einige zu nennen, in die Präsentation einfließen. Außerdem sind sowohl zeitgenössische Tanzelemente und Neoklassische Bewegungsvarianten erlaubt. Contemporary/Modern ist allerdings kein Disco-Tanz.

Jazz Dance
Es sind verschiedene Jazzstile zugelassen. Das kann sowohl klassischer Jazz Dance, als auch Broadway-Jazz oder Latin-Jazz sein. Wesentliche Merkmale sind neben der Isolation von Bewegungen (Polyzentrik) auch Parallelismus, Contractions, Collapse, Koordination, Führungen/Impulse und die Tanzbarkeit auf verschiedenen Levels.

Hip Hop & Funk
Es sind die verschiedenen East und West Coast Styles, wie z.B. Bounce, Shake (Harlem Style), Hype, Funkstyles (Locking, Popping, Boogaloo) erlaubt. Ebenfalls können diverse Newstyles, wie Krumpin und Uprock, Toprock, Downrock, Freezes und Foot-/Floorwork in die Präsentation mit einfließen. Vielfalt und Tanz stehen im Vordergrund.

B-Boying/Breakdance
Es sind in jedem Fall die Power Moves, wie z.B. Windmills, Headspins, Flares, Airtwists, Swipes, 1990's ... erforderlich, jedoch werden die tänzerischen Elemente dieses Styles, wie Uprock, Toprock, Downrock und natürlich auch die Footwork und Floorwork Komponenten, sowie diverse Airfreezes bewertet. Flexibilität, Vielfalt und Individualität sind wichtig.

Acro Dance
Es können sowohl verschiedene Mode-Tänze wie beispielsweise B-Boying/Breakdance, Electric Boogaloo, Video Clip, Hip-Hop mit Akrobatik, Streetdance, Dancefloor, Housing und vieles mehr einfliessen. Akrobatik ist notwendig und sollte in Gleichgewicht mit den tänzerischen Elementen stehen.

Step/Tap Dance
Es ist es wichtig Step-Techniken zu beherrschen. Dabei sind verschiedene Step-Stilrichtungen zulässig. Ebenso fällt in diese Kategorie auch der Irish Dance, der irische Steptanz. Ganz wichtig ist, das auf der CD für die Präsentation bzw. Performance keine Taps hörbar sein dürfen.

Song & Dance
Es ist es wichtig diese Ausgewogenheit darzustellen. Es sind alle Tanz- und Musikstile erlaubt. Es stehen zudem 3 Handmikrofone zur Verfügung, mindestens 1 Mikro muss dabei in Verwendung sein. Zudem ist wichtig, dass der Live-Gesang auch hörbar ist und man auf der CD lediglich nur den Background-Chor hört. 50% Tanz und 50% Gesang.

Musical
Es darf kein Live-Gesang in der Performance vorhanden sein. Die Musik zu der getanzt wird sollte aus einem Original-Musical oder Tanz-Film bzw. Musikfilm stammen (z.B. Grease, Dirty Dancing, Step-Up, ...). Wichtig ist vor allem, das der Musical Charakter erkennbar sein muss.

Production Number
Das Thema und/oder der Inhalt der Performances müssen klar erkennbar sein. Das Zeitlimit ist auf ein Maximum von 4 Minuten beschränkt. Zudem kann man in dieser Disziplin nur in den Kategorien Gruppe und Formation (9-30 Tänzer/innen) antreten. Es sind außerdem alle Tanzstile erlaubt.

Character/Ethnic Dance
Es sind Originalchoreographien erlaubt, aber nicht erforderlich. Wichtig ist, das der Originalcharakter der Tänze erhalten bleiben muss. Original-Bewegungen sollen überwiegen. Musik und Stil können original und stilisiert sein. Die Kostüme müssen in jedem Fall dem Original angepasst werden.

Open
Alle Techniken, Tänze bzw. Performances, die nicht eindeutig einer der anderen benannten Disziplinen zuzuordnen sind oder in Kombination von verschiedenen Tanztechniken/Stilen getanzt werden, sind in die Disziplin Open einzuordnen.
 
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zum Verband der A.S.D.U.

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